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Artikel: USM Haller 1. Generation und 2. Generation – Das sollten Sie wissen

USM Haller Sideboard in grün vor cinematischer Beleuchtung und dunklem Hintergrund

USM Haller 1. Generation und 2. Generation – Das sollten Sie wissen

USM Haller – kaum ein anderes Möbelbausystem genießt einen vergleichbaren Kultstatus. Wenn von USM Haller die Rede ist, fallen häufig die Begriffe „1. Generation“ und „2. Generation“.

Doch was hat es damit auf sich? Welche Unterschiede bestehen zwischen der ersten und der zweiten Generation des USM Haller Systems – und was ist beiden gemeinsam?

In diesem umfassenden Ratgeber finden Sie Antworten auf alle wichtigen Fragen rund um die USM Haller Generationen. Nach der Lektüre wissen Sie genau, worauf es ankommt, und können Ihr USM Haller Möbel optimal einschätzen.

USM Haller Werkzeug der ersten Generation

Was ist das USM Haller Möbelbausystem?

Bei USM Haller handelt es sich um ein modulares Möbelbausystem aus Stahl und Chrom, das für seine zeitlose Ästhetik und herausragende Qualität bekannt ist.

Entwickelt wurde das System in den 1960er-Jahren vom Schweizer Unternehmer Paul Schärer und dem Architekten Fritz Haller – nach letzterem ist es benannt.

Ursprünglich konzipiert als Büromöbel für die firmeneigenen Räumlichkeiten, eroberte USM Haller schon bald die Welt der Innenarchitektur.

Seit 1965 ist das System patentiert, und 1969 startete die Serienproduktion. Heute gilt USM Haller als Designklassiker und ist sogar in der Sammlung des Museum of Modern Art (MoMA) in New York vertreten.

Neben Büros findet man USM Haller längst auch im Wohnbereich, wo die eleganten, kubischen Möbelstücke als Regale, Sideboards oder Vitrinen eingesetzt werden.

Die Entwicklung: Von der ersten zur zweiten Generation

Über Jahrzehnte blieb das Grundprinzip des USM Haller Systems unverändert. Doch etwa 25 Jahre nach Einführung des Möbelsystems stand eine behutsame Weiterentwicklung an: Um 1990 wurde die ursprüngliche Ausführung – die „1. Generation“ – durch eine überarbeitete „2. Generation“ abgelöst.

Wichtig zu betonen: Äußerlich handelt es sich dabei nicht um ein völlig neues Möbel, denn Design und Maße blieben erhalten.

Vielmehr wurden interne Details optimiert, um Aufbau, Umbau und Nutzung zu vereinfachen. Diese Aktualisierung brachte neue Komponenten und funktionale Verbesserungen mit sich, ohne den charakteristischen Look des Designklassikers zu verändern.

Warum aber war dieser Generationenwechsel nötig? Vor allem, um die Handhabung zu verbessern: Die zweite Generation machte den Auf- und Abbau der Möbel deutlich benutzerfreundlicher und effizienter.

Im Folgenden beleuchten wir, was genau sich geändert hat – und was gleich geblieben ist.

Was blieb gleich? Gemeinsamkeiten beider Generationen

Auf den ersten Blick sieht ein USM Haller Möbelstück aus der 1. Generation genauso aus wie eines der 2. Generation.

Tatsächlich teilen beide Generationen sämtliche grundlegenden Eigenschaften des Systems:

  • Ikonisches Design: Beide Generationen weisen das charakteristische USM-Design mit verchromten Kugelverbindern, schlanken Stahlrohren und makellos lackierten Metalltablaren auf. Das zeitlose, kubische Erscheinungsbild blieb unverändert.
  • Standardmaße und Modulbauweise: Die Abmessungen der Elemente und das modulare Raster sind identisch. Ein Fachelement der ersten Generation hat dieselbe Größe wie das entsprechende Element der zweiten Generation. Dadurch lassen sich theoretisch auch Teile beider Generationen miteinander verbauen (mehr dazu weiter unten).
  • Material und Qualität: Sowohl in Generation 1 als auch in Generation 2 setzt USM auf hochwertige Materialien – pulverbeschichteter Stahl für Fachböden und Verkleidungen, verchromter Stahl für Rahmen und Kugeln. Die Möbel beider Generationen sind äußerst langlebig, stabil und tragen zu Recht das Prädikat „Made in Switzerland“.
  • Funktion und Einsatz: Grundfunktion und Einsatzmöglichkeiten änderten sich nicht. Beide Generationen dienen als flexibel konfigurierbares Aufbewahrungsmöbel, das in Büros wie Wohnungen vielseitig einsetzbar ist. Türen, Schubladen und Auszüge gibt es für beide Varianten in ähnlicher Form.

Kurz gesagt: Die DNA von USM Haller blieb auch nach 1990 dieselbe.

Niemand muss befürchten, ein USM-Möbel der ersten Generation sei optisch oder qualitativ überholt – dem ist nicht so.

Die Unterschiede liegen im Detail, insbesondere in der Konstruktion der Verbindungsstücke, wie der nächste Abschnitt zeigt.

Alle Unterschiede zwischen 1. und 2. Generation

Kommen wir nun zu den Unterschieden. Obwohl die beiden Ausführungen äußerlich nahezu identisch sind, gibt es in der Konstruktion einige wichtige Änderungen, die man kennen sollte.

Im Mittelpunkt steht dabei die Art und Weise, wie die Elemente miteinander verbunden werden:

Konnektoren und Verbindungstechnik

Die wohl größte Neuerung der zweiten Generation betrifft die Konnektoren – also jene Verbindungselemente, mit denen die Rohre an den Kugel-Knotenpunkten befestigt werden.

In der ersten Generation bestand jeder dieser Konnektoren aus drei Einzelteilen: einer zentralen Schraube sowie zwei Metallklemmen (auch als Außenklemmen oder Gewindeklemmen bezeichnet), die beim Zusammenbau im Rohrinneren verspannt wurden und so das Rohr am Kugelverbinder fest hielten.

Diese Konstruktion erfüllte zwar ihren Zweck, machte jedoch den Abbau ausgesprochen fummelig: Um ein USM-Haller-Element der 1. Generation zu demontieren, benötigte man einen speziellen Konnektorzieher.

Dieses Werkzeug griff die Metallklemmen und zog sie heraus – ein Vorgang, der etwas Geschick erforderte.

In der 2. Generation wurde dieses System deutlich vereinfacht. Die modernen USM-Haller-Konnektoren bestehen nur noch aus zwei Teilen: einer Schraube mit integrierter Kunststoffhülle und einem einzelnen Außengewinde.

Die Kunststoff-Ummantelung der Schraube sorgt für besseren Halt und Führung. Montage wie Demontage funktionieren nun mit einem einfachen Inbusschlüssel (Innensechskant) bzw. einem entsprechenden Werkzeug-Set der 2. Generation.

Die vormals notwendigen fummeligen Metallklemmen entfallen also komplett.

USM Haller Konnektoren erste Generation

Montage und Umbau: Durch die geänderte Konnektor-Bauart gestaltet sich der Auf- und Abbau bei der zweiten Generation deutlich komfortabler.

Elemente der 2. Generation lassen sich schneller und mit weniger Kraftaufwand montieren oder umbauen.

Bei Möbeln der 1. Generation hingegen ist etwas Geduld gefragt – vor allem beim Auseinanderbauen.

Hat man jedoch das richtige Werkzeug zur Hand (z.B. den genannten Konnektorzieher für Generation 1), lässt sich auch ein älteres USM Haller relativ problemlos zerlegen und wieder zusammenbauen.

Insgesamt gilt: Die Demontage eines USM Haller Möbels der 1. Generation ist aufwendiger, doch die 2. Generation punktet durch ihre einfachere Handhabung.

Kompatibilität der Bauteile: Eine gute Nachricht ist, dass USM Haller trotz der Änderungen abwärtskompatibel blieb.

Das heißt, die Stahlrahmen, Kugeln und Tablarmaße wurden nicht verändert, sodass ein Fachboden oder Rohr aus der ersten Generation grundsätzlich auch mit Elementen der zweiten Generation passt.

Allerdings können die unterschiedlichen Konnektor-Typen nicht direkt miteinander kombiniert werden. Im Klartext: Man kann alte und neue Elemente zwar in einem Möbelstück verbauen, muss aber je nach Verbindungspunkt den jeweils passenden Konnektor einsetzen.

In der Praxis bedeutet das häufig, ältere Module auf die neuen Konnektoren umzurüsten, wenn man sie mit neueren Teilen erweitert.

Weitere Änderungen: Neben den Konnektoren wurden im Zuge der Generationenumstellung vereinzelt kleinere Verbesserungen an Zubehörteilen vorgenommen.

Beispielsweise erhielten Türscharniere und Auszugselemente im Detail optimierte Mechanismen, um noch langlebiger und leichtgängiger zu sein.

Diese Unterschiede sind jedoch sehr subtil. Wer ein geübtes Auge hat, mag kleine Abweichungen bei bestimmten Beschlägen erkennen.

Für die alltägliche Nutzung spielen diese Feinheiten aber kaum eine Rolle. Wichtig ist vor allem der Unterschied in der Verbindungstechnik, denn dieser wirkt sich direkt auf Wartung und Erweiterbarkeit des Möbelstücks aus.

USM Haller Konnektoren der zweiten Generation

Woran erkennen Sie, welche USM Haller Generation Sie besitzen?

Nun stellt sich die praktische Frage: Wie finden Sie heraus, ob Ihr USM Haller Möbel aus der ersten oder zweiten Generation stammt? Es gibt mehrere Anhaltspunkte:

  • Baujahr bzw. Kaufdatum: Der einfachste Indikator ist das Alter des Möbels. Wurde es ca. 1990 oder später neu gekauft, handelt es sich sicher um Generation 2. Alle ab 1990 produzierten USM Haller Möbel sind 2. Generation. Stücke aus den 1970er- und 1980er-Jahren sind hingegen mit großer Wahrscheinlichkeit Möbel der 1. Generation, sofern sie nicht nachträglich umgerüstet wurden.
  • Unterschiede an den Konnektoren: Ein genauer Blick auf die Verbindungstechnik kann Klarheit bringen. Bei neueren USM Haller Möbeln (2. Generation) sind in den Rohrenden bzw. an den Kugelverbindungen Innensechskant-Schraubenköpfe erkennbar – sie gehören zu den 2-teiligen Konnektoren. Bei alten Möbeln der 1. Generation sieht man keinen solchen Schraubenkopf; hier sitzen die Schrauben verdeckt und halten über die erwähnten Metallklemmen. Wer ein USM-Möbel demontiert, erkennt den Unterschied sofort: Kommen Ihnen beim Lösen der Verbindungen kleine Metallspangen entgegen, handelt es sich um Konnektoren der 1. Generation. Bei der 2. Generation lösen Sie lediglich Schrauben mit Kunststoffhülle.
  • Benötigtes Werkzeug: Haben Sie das originale USM-Werkzeug zur Hand, können Sie auch daran die Generation erkennen. Ältere USM Haller Sets enthielten meist einen speziellen Ziehgriff für die Konnektoren (Konnektorzieher) zur Demontage, während neuere Möbel einen einfachen USM Innensechskant-Schlüssel bzw. ein Universalwerkzeug mitliefern. Fehlt ein spezielles Zugwerkzeug gänzlich, spricht vieles für Generation 2.

In vielen Fällen müssen Sie Ihr Möbel jedoch gar nicht auseinanderbauen, um die Generation zu bestimmen.

Wenn Sie wissen, wann und wo das Stück angeschafft wurde, reicht das oft aus – denn nach 1990 wurden USM Haller Möbel automatisch nur noch in der neuen Variante ausgeliefert.

Sollten Sie dennoch unsicher sein, können Sie im Zweifel einen Experten fragen oder selbst vorsichtig versuchen, eine Verbindung mit einem 4-mm-Inbusschlüssel zu lösen.

Lässt sie sich drehen, ohne dass etwas beschädigt wird, haben Sie wahrscheinlich Generation 2 vor sich.

Können 1. und 2. Generation zusammen verbaut werden?

Viele USM-Besitzer fragen sich, ob man ältere und neuere USM-Haller-Teile miteinander kombinieren kann – zum Beispiel, um ein altes Sideboard mit zusätzlichen Fächern zu erweitern.

Grundsätzlich lautet die Antwort: Ja, mit etwas Planung ist das möglich. Wie bereits erwähnt, sind die Maße und äußerlichen Anschlüsse kompatibel.

Allerdings müssen Sie beim Verbinden von Alt- und Neuteilen darauf achten, die passenden Konnektoren zu verwenden:

Wollen Sie ein Möbel der 1. Generation mit Elementen der 2. Generation ergänzen, empfiehlt es sich, die betreffenden Verbindungen auf das neuere Konnektor-System umzurüsten.

Praktisch bedeutet das, dass man an den Schnittstellen die alten Konnektoren entfernt und durch 2.-Generation-Konnektoren ersetzt.

So stellen Sie sicher, dass alles stabil passt und künftig leichter zu handhaben ist. Alternativ kann man auch komplett neue Kugelverbinder und Rahmenstücke der 2. Generation verwenden, an die dann sowohl bestehende alte als auch neue Teile angesetzt werden.

Wichtig ist einfach, nicht an einer Verbindung zwei unterschiedliche Konnektor-Typen zu mischen.

Zum Glück bietet der Markt passendes Werkzeug und Zubehör: Es gibt spezielle USM Haller Werkzeugsets sowohl für die 1. Generation als auch für die 2. Generation.

Einige Werkzeugsätze – wie etwa das universelle „Rudi“-Set – sind sogar für beide Generationen ausgelegt.

Damit lassen sich alte Verbinder lösen und neue einsetzen, ohne das Möbel zu beschädigen.

Wenn Sie also ein USM Haller Möbel umbauen oder erweitern möchten, stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen.

Mit dem richtigen Werkzeug und etwas Sorgfalt kann man Komponenten beider Generationen erfolgreich miteinander verbauen.

Fazit: Welche USM Haller Generation ist die richtige für Sie?

Sowohl die 1. als auch die 2. Generation des USM Haller Systems haben ihre Vorteile – und beide verkörpern denselben Designklassiker.

Wenn Sie ein älteres USM Haller Möbel besitzen, können Sie sicher sein, ein Stück zeitloser Möbelgeschichte in Händen zu halten.

Die Unterschiede zur heutigen Ausführung liegen primär in der Handhabung. Moderne USM Haller (Generation 2) punkten mit einer etwas benutzerfreundlicheren Montage und Demontage.

Das kann von Vorteil sein, wenn Sie Ihr Möbel häufiger umkonfigurieren oder erweitern möchten.

Optisch und qualitativ gibt es keinen Grund, ein Exemplar der 1. Generation abzuwerten – es sieht genauso aus und ist genauso robust wie die neueren Modelle.

Letztlich ist der „richtige“ USM Haller für Sie derjenige, der zu Ihren Bedürfnissen passt – sei es ein geerbtes Vintage-Stück oder ein brandneues Modul.

Wichtig ist nur, dass Sie die jeweilige Generation kennen, um im Falle eines Umbaus das passende Zubehör und Werkzeug parat zu haben.

FAQ zu USM Haller Generation 1 und 2

Bis wann wurde die erste Generation produziert?

Die erste Generation von USM Haller wurde bis einschließlich 1989 hergestellt. Ab 1990 stellte USM auf die zweite Generation um.

Wenn Ihr USM Haller Möbel aus den 1990er-Jahren oder jünger ist, handelt es sich also mit Sicherheit um ein Modell der 2. Generation.

Worin unterscheiden sich die USM Haller Generationen?

Der Hauptunterschied liegt in der Verbindungstechnik. Generation 1 nutzt dreiteilige Konnektoren mit Metallklemmen, während Generation 2 auf zweiteilige Konnektoren mit Kunststoffhülle und vereinfachter Schraubtechnik setzt.

Äußerlich sind kaum Unterschiede sichtbar – Maße, Design und Material blieben gleich.

Kann ich alte und neue USM Haller Teile kombinieren?

Ja, das ist möglich. Die Module beider Generationen haben dieselben Abmessungen. Allerdings sollten an den Verbindungsstellen einheitliche Konnektoren verwendet werden.

In der Praxis rüstet man ältere Module meist auf die neuere Konnektor-Technik um, wenn man sie mit aktuellen Teilen verbindet. So ist gewährleistet, dass alles stabil passt.

Brauche ich spezielles Werkzeug für die 1. Generation?

Für die Demontage von USM Haller Möbeln der 1. Generation benötigen Sie einen sogenannten Konnektorzieher (ein spezielles Auszugswerkzeug für die alten Verbinder).

Für die 2. Generation genügt ein Inbusschlüssel (Innensechskant) bzw. das USM-Standardwerkzeug. Es gibt auch Universal-Werkzeugsets, die beide Generationen abdecken.

Sind USM Haller Möbel der 1. Generation weniger wert?

Nicht unbedingt. Zwar bevorzugen viele Käufer die 2. Generation wegen der einfacheren Handhabung, doch auch Möbel der 1. Generation sind begehrte Designklassiker.

Ihr Wert hängt vor allem vom Zustand, der Farbvariante und der Nachfrage ab. Mit entsprechender Pflege und ggf. einem Konnektor-Upgrade sind auch ältere USM Haller Möbel nach wie vor voll funktionsfähig und wertstabil.

Schauen Sie gerne in unserer USM Haller Kategorie vorbei, um weitere Informationen und Produkte zu entdecken.

Wenn Sie Fragen haben oder eine persönliche Beratung wünschen, können Sie uns jederzeit kontaktieren – wir helfen Ihnen gerne rund um das Thema USM Haller weiter!

Lesen Sie auch unseren ultimativen USM Haller Ratgeber.

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